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Erwählt, gefallen, versöhnt

Untreue und Götzendienst führen in den Abgrund, doch Gottes Erwählung bleibt bestehen.

Erwählt, gefallen, versöhnt – das sind die Stationen in der Geschichte der Stadt Jerusalem, wie sie im Buch des Propheten Hesekiel im Alten Testament geschildert wird: Hesekiel 16

In drastischen Bildern vergleicht Hesekiel die Stadt Jerusalem mit einer Frau, die als Findelkind von Gott erwählt und zu seiner Ehefrau und Königin erhoben wird. Doch Ihre Untreue, die sich im Götzendienst äußert, bringt sie zu Fall. Dennoch bleibt sie die Auserwählte Gottes und erhält die Chance auf einen Neustart.

Gedanken dazu von Matthias Bank.

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Kommentare (1)

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Hans-Rainer P. /

Kein einfacher Text, aber gut ausgelegt! Die Bibel redet eben nicht um den heißen Brei. Dafür bin ich dankbar.