/ Lied der Woche
In den Sand geschrieben (7/7)
Musik fürs Leben: Krís Madarász über ein Album zwischen Lobpreis, Klage und Segen.
Die Sendung ist noch 27 Tage verfügbar. Aus rechtlichen Gründen wird der Download nicht angeboten.
Das Lied der Woche stammt diesmal vom ungarischen Künstler Pintér Béla. Es heißt „In den Sand geschrieben". Die deutsche Fassung des Songs findet sich auf einem gemeinsamen Album von Arne Kopfermann und Krís Madarász mit dem Titel „Nichts außer Licht".
Was die beiden dabei angetrieben hat, verrät Krís Madarász:
„Wir sind ja beide zusammen in einer Kirche, in der Frankfurt CityChurch, und wir haben in erster Linie erstmal unsere Gemeinde vor Augen gehabt, als wir geschrieben haben. Und so sind auch auf diesem Album Songs drauf, von der Einladung zum Lobpreis bis hin zu einer Möglichkeit, auch Klage zum Ausdruck zu bringen. Wir haben ein Glaubensbekenntnis vertont, bis hin zu einem Schlusssegen. Also wir haben einerseits den Gottesdienst vor Augen gehabt beim Schreiben, aber auch nicht nur die Liturgie eines Gottesdienstes, sondern auch die gesamte Lebensliturgie. Songs, die in Höhen und Tiefen des Lebens tragen, die Räume öffnen, wenn es schlecht läuft, auch Gott sein Leid zu klagen, sein Lob auszudrücken – all das bis hin zu einem Abendlied, das sich auf diesem Album findet. Also wir haben versucht, Songs fürs ganze Leben zu schreiben."
Sagt Krís Madarász über das Album „Nichts außer Licht", das er gemeinsam mit Arne Kopfermann aufgenommen hat. Auf diesem vielseitigen Album ist auch das Lied der Woche zu finden, das ich Ihnen diese Woche vorgestellt habe – und das, wie die ganze Platte, einlädt, die Höhen und Tiefen des Lebens anzuschauen.
© Ruth Schneider / ERF
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