/ Lied der Woche
Halleluja (7/7)
Die letzte Folge zu Rebecca Wattas Lied, mit dem entscheidenden Schlüsselgedanken.
Rebecca Watta mit Halleluja: unser Lied der Woche. Zum Abschluss der Woche lade ich Sie ein, genauer bei der Bridge von dem Lobpreissong der Jazz-Sängerin hinzuhören.
Die sogenannte „Bridge“ ist ein Fachausdruck aus der Musik. Es ist aus dem Englischen entnommen und bedeutet wortwörtlich „Brücke“. Gemeint ist damit ein Liedabschnitt, der eine Variation, einen neuen Gedanken ins Lied einführt: in der Melodie, aber oft auch inhaltlich.
Rebecca Watta singt in ihrer Bridge: „Dir, dem alles möglich ist, zu dir, mein Gott, gehöre ich.“ Erst hier – in der Bridge –sagt die Musikerin ganz explizit, an wen ihr Song gerichtet ist: an Gott. Und sie schlägt die Brücke zwischen dem Thema ihrer Strophen - Jesus und sein Sieg über den Tod - und dem Kern des Refrains: das Lob Gottes, das Halleluja.
Hier kommt beides zusammen: ein Gott, dem alles möglich ist – sogar der Sieg über den Tod – und ein Mensch, der sich zu diesem Gott hält. Und in dessen Nähe mein Lebensglück auf mich wartet.
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Ihr Kommentar
Kommentare (1)
Danke, Frau Rinsland, dass ich durch Sie das „Halleluja“ von Frau Watta kennen- und schätzen lernen durfte. Allerdings bin ich etwas traurig, weil ich nicht sagen kann: „Vor allem anderen lieb ich dich!“ ich hoffe, dass ich es aber irgendwann sagen kann.