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„Wir kommen, um zu trösten“
Arbeitseinsatz im zerstörten Kibbuz an der Grenze zu Gaza.
Mehr als 35 Mal ist Karsten Viertel schon in Israel gewesen, doch diesmal habe er das Land völlig anders erlebt: „Das Trauma dieses Krieges sitzt tief und auch das Gefühl, von aller Welt verlassen zu sein“, erzählt der Chemnitzer. Als Teamleiter des Handwerkerdienstes der Sächsischen Israelfreunde war er im Juni für vier Wochen im Heiligen Land. Neben Renovierungsarbeiten in einer Jerusalemer Seniorenresidenz kam es zu einem spontanen Einsatz in dem von der Hamas am 7. Oktober zerstörten Kibbuz Kfar Aza. Allein hier töteten die Terroristen mehr als 60 Menschen. „Der Anblick der zerstörten Häuser war deprimierend und es ist nicht vorstellbar, wie Menschen anderen Menschen so etwas antun konnten“, so Karsten Viertel. Im August ist ein neuer Einsatz im Kibbuz geplant mit vier bis fünf ehrenamtlichen Handwerkern. Doch durch den Krieg sei die Planung erschwert: „Wir sind gespannt, was Gott uns vor die Hände legt.“ Ein Beitrag von Regina König.
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Kommentare (1)
Liebe Geschwister von erf plus.👍
Vielen lieben Dank für den Beitrag mit unserem Viertel,Karsten.🫠
Dem gibt's nichts hinzuzufügen.
Auch mir selbst liegt Volk und Land Yisrael so sehr am und im … mehrHerzen,daß ich am liebsten gern immer wieder dort wäre.Bei meinen Geschwistern.Denn durch Yeshua HaMaschiach ist es auch mein Volk geworden.Und der lebendige G'tt Yisraels,Baruch HaShem,hat uns allen bzw. mir schon viele,viele kostbare Begegnungen mit den Kindern Yisraels geschenkt.
IHM sei alle Ehre und Lob durch Yeshua HaMaschiach und dem Ruach HaKodesh.
Auch Euch/Ihnen allen ein herzliches Dankeschön für Ihre Sendungen.
Seien auch Sie reich gesegnet mit dem Shalom,den nur ER schenken kann und will.
Shalom und für morgen Abend schon:Shabbat Shalom.
Herzliche Grüße verbunden mit dem Birkat Kohanim, Elvira L.