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Katar: Christen in Bedrängnis

Evangelische Allianz fordert Debatte über Religionsfreiheit.

Noch nie war eine Weltmeisterschaft so umstritten, trotzdem: Der Ball rollt seit Sonntag in Katar. Gestern hat die deutsche Nationalelf ihr Debut gegeben – mit der 1:2 Niederlage gegen Japan ein enttäuschender Auftakt.

Dabei ging es im Vorfeld des Spiels weniger um sportliche Erfolgschancen, vielmehr stand das Fifa-Verbot im Mittelpunkt, das das Tragen der One-Love-Kapitänsbinde untersagt. Die One-Love-Binde steht für Vielfalt, Offenheit und Toleranz – Werte, die in Katar wie Fremdwörter klingen.

Doch auch um die Religionsfreiheit steht es nicht gut in dem kleinen Emirat. Genau darüber müsste gerade jetzt eine Debatte geführt werden, fordert die Evangelische Allianz in Deutschland (EAD). ERF-Moderatorin Saskia Klingelhöfer hat mit Uwe Heimowski gesprochen, er ist Politikbeauftragter der EAD in Berlin.

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Kommentare (1)

Stephane T. /

Die WM 2022 schaue ich mir nicht an. Jeder macht, was er will, aber diese WM hätte aus meiner Sicht nicht stattfinden dürfen.
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