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Israel: Freunde in Not
Wie eine Gruppe aus Deutschland Gemeinden in Israel beisteht.
Aufgrund der angespannten Sicherheitslage und militärischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten wird aktuell von Reisen nach Israel und in die Palästinensischen Gebiete abgeraten. Dennoch hat sich eine Gruppe aus Deutschland auf den Weg dort hin gemacht. Warum und was sie dort erleben, erzählt Susanne Wustl vom Philippus-Dienst. Der Philippus-Dienst hat es sich zur Aufgabe gemacht, sowohl messianisch-jüdische als auch arabische Gemeinden zu unterstützen und zu ermutigen, z.B. bei Gemeindegründungen sowohl auf israelischer als auch auf palästinensischer Seite und auch bei verschiedenen Projekten, die Versöhnung und Zusammenarbeit fördern.
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