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Dem plötzlichen Leid entgegentreten

Notfallseelsorgerinnen und -seelsorger leisten Hilfe in akuten Krisen.

Sobald der Audio-Beitrag verfügbar ist, können Sie diesen hier anhören.

Rund 32.000 Mal waren Notfallseelsorger im Jahr 2025 im Einsatz. Sie stehen bei einer plötzlichen Todesnachricht Angehörigen und Freunden bei oder helfen, die Bilder eines Unfalls zu verarbeiten. ERF Hauptstadtkorrespondent Oliver Jeske hat mit Dirk Wollenweber, dem Vorsitzenden der evangelischen Notfallseelsorge in Deutschland, darüber gesprochen, warum es sich lohnt, sich auch plötzlichem unerwartetem Leid zu stellen.

Ein wichtiger Hinweis: Die Notfallseelsorge ist nicht nur für Opfer und ihre Angehörigen da. Wenn Sie Augenzeuge oder Ersthelfer bei einem Unfall werden – und Sie kriegen die Bilder aus dem Kopf einfach nicht mehr heraus: Wählen Sie die 112. Dort wird auch ihnen der Kontakt zu einem Notfallseelsorger vermittelt.

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