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Hungerkrise in Ostafrika

Hilfswerk World Vision: Trotz Ukraine-Krieg die weltweite Lage nicht vergessen.

„Es gibt nichts mehr zu essen“ – Dirk Bathe von der christlichen Hilfsorganisation World Vision bringt es auf den Punkt. Die aktuelle Knappheit an Lebensmitteln wie Weizen ist eine Gefahr für die Bevölkerung im Osten Afrikas. Vor allem Länder wie Somalia, in denen Dürreperioden und Bürgerkriege im Land wüten, wird es hart treffen, wenn Weizenlieferungen von Russland und der Ukraine ausfallen und die Preise für Nahrungsmittel auf dem Weltmarkt steigen.

Bathe fordert deshalb dazu auf, bei den Hilfeleistungen die weltweite Lage nicht aus dem Blick zu verlieren. Vera Nölke hat mit ihm gesprochen.

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Kommentare (1)

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Karin B. /

Danke für Ihren Bericht. Es ist wichtig, dass wir bei allem, was im Moment in Europa passiert, diese Menschen nicht vergessen.