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„Erzähl mal, Erika": Ein Gott, der das Meer teilt

Große Sorgen, keine Antworten – und dann ein Lied, das genau in diesem Moment alles sagt.

Erika ist schon seit den 1980er-Jahren mit ERF Plus unterwegs. Die Musik begleitet sie durch den Alltag – und in schwierigen Zeiten ganz besonders.

Im Moment drücken sie große Sorgen: Ihre 83-jährige Mutter hat Brustkrebs, ist dement und körperlich stark eingeschränkt. Ihr 92-jähriger Vater pflegt die Mutter – und Erika ist weit weg. Wie soll das weitergehen? Was ist die richtige Entscheidung? Gleichzeitig begleitet sie ehrenamtlich eine 86-jährige Nachbarin, die ihren Schwiegersohn und ihre Tochter verloren hat und nun fast niemanden mehr hat, der sich um sie kümmert.

„Wie soll das weitergehen? Ich weiß nicht, wie."

Mitten in dieser Verzweiflung läuft im Radio ein Lied: Ein Gott, der das Meer teilt" von Timo Langner. „Boah, das passt ja voll gut in die Situation grad."

Die Botschaft lässt Erika nicht los. Kurz darauf erzählt sie im Kindergarten, wo sie ehrenamtlich morgens ein geistliches Programm gestaltet, die Geschichte vom Durchzug durch das Rote Meer. Zwei Kinder halten Gymnastiksmatten hoch – das Meer. Und dann laufen alle durch. Alle 50 bis 60 Kinder des Kindergartens.

„Bei einem Gott, der das Meer teilt, da ist immer ein Weg. Und ich konnte ihnen sagen: Gott ist mit dabei."
(Red.: Miri Langenbach)
 

► Dieser Beitrag ist ein Teil der Kampagne „Erzähl mal" – wie Gott Geschichten schreibt mit ERF Plus

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