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„Erzähl mal, Iris": Ein einziges Wort – und alles änderte sich

Ein zufälliger Sendersuchlauf, ein Name im Radio – und eine Bibliothekarin aus Bayern findet genau das, wonach sie gesucht hat.

Iris aus Bayern liebt schöne Worte. Als ehemalige Diplombibliothekarin ist sie da vorbelastet, wie sie selbst sagt. Dass ein einziges Wort sie eines Tages so tief treffen würde, kam dennoch überraschend.

An einem ganz normalen Tag läuft Musik im Radio, die ihr gar nicht gefällt. Sie startet einen Sendesuchlauf – und dann passiert es: Mitten im Programm, ohne Zusammenhang, spricht eine Männerstimme den Namen Gottes.

„Es hat mich richtiggehend getroffen. Darauf war ich nicht gefasst – aber es hat mich ganz tief berührt. Denn genau das war es wohl, was ich gesucht habe."

Sie schaut auf das Display: ERF. Seitdem läuft bei Iris kaum noch ein anderes Programm. In der Küche, im Badezimmer, im Auto, im Wohnzimmer – überall steht ein Radio, überall läuft ERF Plus. Wenn im Haushalt etwas zu tun ist, geht sie einfach von Zimmer zu Zimmer und hört die Sendung mit kurzen Unterbrechungen weiter.

Iris hat ihre ganz eigene Beschreibung für das, was ERF Plus in ihrem Alltag bedeutet: „Ich habe eine Hand im Himmel und stehe mit zwei Füßen auf der Erde – und da läuft etwas parallel." Sie betont: Fromm sei sie nicht. Aber ihr Gottvertrauen sei tief – und es habe sich in den zwei Jahren mit ERF Plus noch weiter vertieft.

Morgens beginnt sie mit dem Morgengebet und schaltet dann „Gern gehört" ein. Wortgut mit Andy Weiß ist eine ihrer Lieblingssendungen. Dienstags betet sie mit, wenn die Gebete gesprochen werden. Und das Lesezeichen – als Bibliothekarin hat sie manche der vorgestellten Bücher gleich gekauft und verschenkt.

„So begleitet mich Gott durch den Tag."


► Dieser Beitrag ist ein Teil der Kampagne „Erzähl mal" – wie Gott Geschichten schreibt mit ERF Plus

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