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„Die Große Scheidung“

C.S. Lewis‘ Buch über die Bedeutung menschlicher Entscheidungen und der Unvereinbarkeit von Gut und Böse.

„Der Versuch gründet sich auf den Glauben, dass die Wirklichkeit uns niemals vor ein absolut unausweichliches ‚Entweder – Oder‘ stellt; dass mit Geschick, Geduld und [vor allem] genügend Zeit ein Weg zu gleichzeitigen Umfassung beider Möglichkeiten immer gefunden werden kann; dass Entwicklung oder Anpassung oder Verfeinerung genügt, um irgendwie Böses in Gut zu verkehren, ohne dass wir je zu einer endgültigen oder gänzlichen Verwerfung von irgendetwas, das wir gerne behalten möchten, aufgefordert würden. Diesen Glauben halte ich für einen verhängnisvollen Irrtum.“

Schon dieses Vorwort von C.S. Lewis aus seinem Buch „Die große Scheidung“ macht klar, worum es darin geht: Der Mensch ist aufgefordert, sich zwischen Gute und Böse, Richtig und Falsch zu entscheiden. Lewis verarbeitet dieses Thema aber nicht mit einem erhobenen Zeigefinger, sondern verpackt sie in einer phantasievollen Erzählung, die den Leser dazu einlädt, sein eigenes Leben zu überdenken.

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