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Der Holocaust – Was wussten die Deutschen?

Eine Ausstellung geht der Frage nach der Schuld der schweigenden Menge nach.

Wie war es möglich, dass 6 Millionen Juden im Deutschen Reich ermordet wurden – und so viele behaupten, nichts gewusst zu haben? Dieser beklemmenden Frage geht eine neue Ausstellung nach: „Der Holocaust – Was wussten die Deutschen?" in der Topographie des Terrors in Berlin ist noch bis zum 31. Januar 2027 zu sehen. Rund 300 Exponate aus 95 Archiven beleuchten, welche Informationen über den Völkermord damals tatsächlich zugänglich waren. Die Ausstellung konfrontiert uns mit einer Wahrheit, die unbequem ist – und die gleichzeitig die Frage aufwirft, welche Verantwortung jeder Einzelne trägt. Oliver Jeske hat sie besucht und mit ihren Machern Dr. Andrea Riedle und Dr. Christian Schmittwilken gesprochen.
 

 

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