Navigation überspringen

/ Aktuelles vom Tag

Hoffnungswerk: „Gekommen, um Hoffnung zu geben.“

Christlicher Verein will im Ahrtal bleiben.

Sobald der Audio-Beitrag verfügbar ist, können Sie diesen hier anhören.

In der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 ereignete sich eine der schwersten Naturkatastrophen Deutschlands: In Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen führten starke Regenfälle zur Überschwemmung mehrerer Flüsse. Mindestens 185 Menschen fanden den Tod. Besonders betroffen: das Ahrtal in der Eifel. Allein hier starben 135 Menschen.

Mitten in der Katastrophe gründete sich im Ahrtal der christliche Verein „Hoffnungswerk“. Auch fünf Jahre nach der Flut „ist die Arbeit an den Menschen noch lange nicht abgeschlossen“, sagt Andreas Kneisler, Vorstand im „Hoffnungswerk“. Neben zwei Begegnungsorten in Altenahr und Ahrweiler organisiert das Team u.a. einen offenen Jugendtreff und Outdoor-Erlebnisse für Kinder und Jugendliche.

Stammgast im Begegnungscafé „nur mut“ in Altenahr ist Sarah Schäfer: „Ich komme total gerne hierher; jeder ist hier willkommen.“ Die Mutter von drei Kindern ist Flutbetroffene, wie auch Elli Karnotc; sie arbeitet im Café als Servicekraft: „Die Anwohner hoffen sehr, dass das Hoffnungswerk mit seinen Angeboten im Ahrtal präsent bleibt.“ 

Ihr Kommentar

Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Alle Kommentare werden redaktionell geprüft. Wir behalten uns das Kürzen von Kommentaren vor. Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Bitte beachten Sie beim Schreiben Ihres Kommentars unsere Netiquette.