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81 Jahre nach der Bombardierung Dresdens

Haltung zeigen mit Menschenkette, Friedensgebeten und Gottesdiensten.

Dresden steht wohl wie kaum eine andere Stadt für die Zerstörung, die alliierte Luftangriffe gegen Ende des Zweiten Weltkriegs über Deutschland gebracht haben. Jedes Jahr am 13. Februar erinnert die Stadt an den Tag der Bombardierung – doch im Mittelpunkt steht nicht der Blick zurück: auch in diesem Jahr will die Stadtgesellschaft gemeinsam mit den Kirchen Haltung zeigen „für Frieden, Zusammenhalt und Schutz unserer Demokratie“, sagt Christian Behr, Superintendent im Kirchenbezirk Dresden Mitte. ERF-Moderatorin Katja Völkl hat mit ihm gesprochen.
(Red.: Regina König)

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