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80. Jahrestag der Befreiung des KZs Buchenwald
Gedenken in Buchenwald angesichts des zunehmenden Rechtspopulismus‘.
Dachau, Sachsenhausen, Buchenwald – diese Namen stehen für Orte, an denen Menschen unvorstellbares Leid erfahren haben. Hier gab es sogenannte Konzentrationslager, in denen vor allem Menschen jüdischer Herkunft von den Nationalsozialisten Zwangsarbeit leisten mussten oder direkt ermordet wurden. Inzwischen sind dort überall Gedenkstätten.
Heute vor 80 Jahren - am 11. April 1945 - wurde das Konzentrationslager Buchenwald von der US-Armee befreit.
Schätzungen zufolge kamen in dem 1937 errichteten Lager mehr als 56.000 Menschen zu Tode. Im Jahr 1958 errichtete die DDR-Regierung in Buchenwald die erste der drei großen „Nationalen Mahn- und Gedenkstätten“ der DDR.
Nach dem Ende der DDR begann eine Neugestaltung der Gedenkstätte mit verschiedenen Dauerausstellungen zur Geschichte des Konzentrationslagers.
Anlässlich des Gedenktags spricht Christine Bangel mit Prof. Jens-Christian Wagner, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora
© Generiert mit KI Светлана Воротняк/
Ihr Kommentar
Kommentare (3)
Liebes ERF Team, ich habe mich jetzt sehr erschrocken über diese beiden mails! (Claudias. und Gertrud-Linde W.)
Ihre Kritik und ihre Anmerkungen auf die AfD sind schlichtweg zum Gruseln.
Bitte, … mehrlasst Euch nicht von diesen Stimmen beeinflussen.
Bleibt allein am Wort Gottes!!
Dieser Beitrag über die Befreiung von Buchenwald ist sehr wichtig!!
Es darf nie vergessen werden, was wir Deutsche dem Volk Gottes angetan haben.
Ich wünsche euch Weisheit im Umgang mit solchen mails aus der rechten Ecke!
Bitte nicht vereinnahmen lassen!
Bleibt unter Gottes Segen!
Sehr herzliche Grüße Sigrid
ich finde Islamisierung in unserem Land nimmt zu. Viele Muslime passen sich nicht an. Jetzt gibt es sogar schon Sitzhasen bei Aldi und Lidl.
Beim Fastenbrechen fehlen die Kinder in der Schule. Sie … mehrfordern immer mehr was ich nicht gut finde. Auch gibt es kein Schweinefleisch in der Schulmensa.
Terroranschläge die in der letzten Zeit passiert sind gab es früher nicht. Dann sind diese Terroristen psychisch Krank und es passiert nichts.
Außerdem werden Juden meistens von Muslimen angegriffen.
Das alles was jetzt in unserem Land abgeht hat nichts mit unserer Geschichte nichts zu tun. Es werden pro Palästinensische Demos erlaubt. Ich finde diese sollten aufgrund unserer Geschichte verboten werden.
Wenn innere Sicherheit verloren geht, Taten verschwiegen werden und die Ausländerkriminalität steigt muss man sich nicht wundern wenn die Wähler weglaufen.
Im übrigen ist die AFD keine Nazi Partei.
Wenn man gegen Krieg ist, ist man ein Nazi.
War man gegen Corona Maßnahmen war man ein Nazi usw.
Die Leute haben genug von betreutem Denken.
Demokratie gibt es schon lange nicht mehr in unserem Land.
Mit freundlichen Grüßen
Claudia W.
Liebe erf-Redakteure, dieser Prof. Wagner dürfte wohl ein spd-Anhänger wenn nicht gar Mitglied sein (oder grün?). Während Arthur Abramovych bestätigt, daß er in der AfD gut aufgehoben und gehört … mehrwird, spricht dieser Professor im Mainstream der !unsauberen!! Linkslastigkeit und Realitätsferne.
Quellengeschützt: er hat sich rausgepickt, was ihm in den Kram paßt. Daß die realisierte Migrationsproblematik (vor der Wahl noch von Merz als Hauptarbeitsgebiet versichert samt Grenzüberwachung) nicht s mit Antirassismus zu tun hat, sondern mit Überforderung unseres Landes u n d der Ungerechtigkeit gegenüber Rentnern und arbeitender Bevölkerung, das will er nicht wahrhaben.
Buchenwald hat somit den falschen Leiter, weil: das Geschichtsverharmlosende ist eher gewachsene Gottesferne und Gleichgültigkeit,; aber der AfD kann nur konstsruktive Arbeit für unser Land bescheinigt werden. Prof. J Wagner dürfte sich mit dem AfD Vorstand unterhalten und denen seine Rede anbieten, um Geschichtsnachhilfe und Realitäts-Hilfe zu bekommen. Hat er dazu als noch Beauftragter für Buchenwald die ehrliche Bereitschaft??
Dieser Beitrag ist für erf abschreckend und eher empörend, nicht nur enttäuschend.