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80. Jahrestag: Atombombenabwurf über Hiroshima
Warum Erinnerung und Gedenken so wichtig sind.
Am 6. August 1945 warf die US-Luftwaffe über dem japanischen Hiroshima eine Atombombe ab, was für die Menschen dort verheerende Folgen hatte. Auch für uns heute ist dieses Ereignis noch von Bedeutung. ERF Plus-Praktikantin Jaqueline Neufeld blickt im Beitrag auf die Ereignisse von damals zurück und spricht darüber, warum es so wichtig ist, sich immer wieder daran zu erinnern.
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Kommentare (1)
Beitrag toll ausgearbeitet, typisch für die heutige Zeit. Gutmenschentum ist leider ungeistlich. Am Mittwoch haben wir im Team gebetet und Ihre Nachricht mit Thema 'heutige Zeit, Gutmenschentum' … mehrgleich als Anliegen mit aufgenommen. Da kamen Kommentare wie: Wasser predigen und Wein saufen. Und: früher hatten wir eine Klatschkultur und heute eine Katastrophen- und Klatschkultur. Hitler hat an der Atombombe gebastelt; wäre seine zuerst einsatzfähig gewesen, ohne Skrupel wohl eingesetzt!! Aus Arroganz einen Weltkrieg anzetteln? Schuld an Tod und Leid von wieviel Mio Menschen?
Japan hatte ein Bündnis mit Nazideutschland und ist mit diesem Hintergrund in den Krieg eingetreten.
Die Tage habe ich für Ramsan Kadyrow (Präsident v. Tschetschenien) gebetet. Jetzt wo er krank ist; seine Schuld ans Kreuz getragen. Zuvor hab ich noch nie einen so hohen "Turm", "Berg" an Schuld gesehen... Die Betonplatten türmten sich bis weit über die Höhe des Kreuzes, bis in den Himmel hinauf. Mich packte Liebe und nicht Anklage; weinen musste ich.
Als Kinder Gottes wollen wir den Menschen Liebe, Vergebung und Orientierung bringen. Erstrecht als deutsche Nation ist doch unser Auftrag klar sein. Jesus hat was wir brauchen! Lebt in der Liebe. Wahre Liebe hängt keinen ab!! Keinen Piloten der im Krieg hätte umkommen können. Keine Nation, der ein Krieg aufgezwungen wurde... Mit dem Überfallen und Töten haben WIR, D, damals begonnen, WIR haben am meisten Vergebung nötig. Gutmenschentum = Gesetzlichkeit...