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Mehr Schutz für Prostituierte

Am 1. Juli hat eine Evaluationsphase für das Prostituiertenschutzgesetz begonnen.

Statistiken zeigen, dass im Rotlichtmilieu tätige Menschen zu einem sehr hohen Prozentsatz körperliche und seelische Folgen davontragen. Seit fünf Jahren gibt es in Deutschland ein Prostituiertenschutzgesetz, um Betroffenen zu helfen.

Doch inzwischen hat sich herausgestellt, dass keine spürbare positive Wirkung davon ausgeht. Seit dem 1. Juli beginnt daher eine zweijährige Evaluationsphase zur Überprüfung dieses Gesetzes.

Zahlreiche Sozialarbeiter, Christen und Politiker wollen die Chance nutzen, um generelle Missstände aufzuzeigen und auf die Problematik der Prostitution als solche aufmerksam zu machen. Sie haben eine Resolution aufgesetzt und eine Unterschriftenaktion gestartet, um ein komplett neues Modell gegen die zunehmende sexuelle Ausbeutung in Deutschland zu fordern.

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