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Angenommen bei den Hooligans

Als gewaltbereiter Hooligan sucht Michael Böthel die Anerkennung, die er nie hatte.

„Hätten wir dich doch nur abgetrieben.“ Diesen Satz hört Michael Böthel oft von seiner Mutter. Er wächst ohne Geborgenheit und Liebe auf. Sucht und Gewalt prägen seine Kindheit. Er flüchtet sich in die Fantasiewelt von Horrorfilmen. Die inszenierte Gewalt macht ihm Angst – und fasziniert ihn gleichzeitig. Davon inspiriert wird er selbst zum Täter. In einer Gruppe Hooligans lebt er sein Gewaltpotenzial aus. Saufgelage und Schlägereien werden zu seinem Lebensinhalt. Ein zerstörerischer Weg.

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