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20 Jahre nach dem Tsunami

Humedica-Vorstand Johannes Peter über die Naturkatastrophe, die 2004 tausende Opfer forderte.

Am 2. Weihnachtstag 2004 erschütterte eine Naturkatastrophe die Welt: Erst wurden mehrere starke Erdbeben im Indischen Ozean, etwa 85 km vor der Insel Sumatra, gemeldet. Die Erdbeben lösten wiederum eine Reihe von Tsunamis aus, die mit großer Wucht auf die Küsten mehrerer Länder trafen, darunter Indonesien, Sri Lanka, Indien und Thailand.

Ins Gesamt sind etwa 230.000 Menschen an diesem Tag ums Leben gekommen. Über eine Million Bewohner der Küstengebiete verloren ihre Wohnungen und Häuser.

Bis heute zählt die Tsunamis im am 2. Weihnachtstag 2004 zu den verheerendsten Naturkatastrophen des 21. Jahrhunderts.

Das Hilfswerk Humedica war damals kurz nach dem Ereignis mit Helfern vor Ort und hat die Zerstörung in der Region hautnah miterlebt. Humedica-Vorstand Johannes Peter über die Eindrücke damals und wie er 20 Jahre später auf das Ereignis schaut.  

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