/ 1:15 Min. / Spruch des Tages
Von Fischen und Vergebung
Jona 2, 5+7
In der Bibel wird davon berichtet, dass Gott Jona damit beauftragt, die Bürger einer Stadt auf ihre Fehler hinzuweisen. Als er das nicht tut und aus Angst vor dieser Aufgabe flieht, gerät er mit einem Boot in einen gefährlichen Sturm. Aus Angst vor Gottes Zorn, werfen die Seeleute Jona ins Meer – ein sicheres Todesurteil. Doch die Bibel berichtet von einem großen Fisch, der Jona lebendig verschluckt und so am Leben hält – und Jona erkennt darin ein Zeichen Gottes: „Ich dachte schon, du hättest mich aus deiner Nähe verstoßen und ich würde deinen heiligen Tempel nie wiedersehen (…) Aber du, HERR, mein Gott, hast mich heraufgezogen und mir das Leben neu geschenkt!“ (Jona 2, 5&7) Und das beweist, wie gnädig Gott ist: Jona verweigert den Auftrag, läuft vor Gott weg und leistet großen Widerstand. Doch noch bevor Jona diese Fehler so richtig erkennt, rettet Gott sein Leben. – So auch heute: Gott rettet, er ist nicht nachtragend und er vergibt gern!
Steffen Schmidt
Weiterführende Links
Das könnte dich auch interessieren
28.04.2026 / Spruch des Tages
Intakte Verdauung
Mirjam Langenbach über Markus 7,19-20.
mehr
27.04.2026 / Spruch des Tages
Es kommt raus, was vorher reinkam
Mirjam Langenbach über Markus 7,15..
mehr
26.04.2026 / Spruch des Tages
Hast du Hass im Herzen?
Katrin Faludi über Sprüche 26,24.
mehr
Dein Kommentar