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Verletzt von der Welt
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David erlebte die Schlechtigkeit und Falschheit der Menschen. Es ist kein Geheimnis, dass jede und jeder von uns grundsätzlich zu schlechten Taten fähig ist. Das fängt beim Lügen an, geht über ins Lästern und natürlich kann ein Mensch noch viel Schlimmeres anrichten.
Die Verletzungen, die David mit sich herumtrug, ließ er nicht bei sich. Er fraß seine Wut und seine Traurigkeit über andere Menschen nicht in sich hinein. Nein, David formulierte seine Gedanken direkt an Gott und bat ihn, einzuschreiten!
Sicherlich kennst du es auch: Jemand verletzt dich. Was möchtest du dann tun? Dich rächen? Über diese Person selbst lästern? Der Weg, den David hier wählte, darf auch deiner sein: Selbst nichts Schlechtes gegen diesen Menschen zu unternehmen, sondern Hilfe und Trost bei Gott zu suchen.
Als Gottes geliebtes Kind ist dein Wert unantastbar. Und darüber hinaus darfst du dich jederzeit darauf verlassen, dass er für dich sorgen wird! Inmitten der Ungerechtigkeit in dieser Welt, die leider oftmals schlecht sein kann. Diese Erfahrung ist schmerzhaft, doch die Perspektive von Christen ist eine hoffnungsvolle! Die Ewigkeit bei Gott. Der Ballast der Welt bleibt dabei für immer draußen.
Dieser Text von Annemieke Binggeli wurde zuvor auf www.stayonfire.de veröffentlicht.
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Ihr Kommentar
Kommentare (1)
Guter Punkt. David hat gebetet und gekämpft. Was mit seinen Widersachern passiert ist, muss ich im Detail nicht weiter ausführen... Wer den Mann nach dem Herzen Gottes bedrängte, musste mit dem Tod rechnen.