/ Glaube + Denken

Zweifeln will gelernt sein

Ein Blick auf die Jahreslosung 2020: „Ich glaube, hilf meinem Unglauben“.

Es ist menschlich, zu zweifeln. Der Zweifel gehört zu unserem Leben dazu. Je nach Persönlichkeit, unserer Prägung und Lebensgeschichte spielt er eine mehr oder weniger große Rolle in unserem Alltag. Das gilt für alle Lebensbereiche, auch für den Glauben. Welche Bedeutung kommt dem Glaubens-Zweifel zu in einer Gesellschaft, in der alles hinterfragt wird, weniges mehr sicher, gar nichts mehr wahr zu sein scheint und vieles in relativistischer Manier beliebig ist?

In dieser Gemengelage plädiert die evangelische Pfarrerin Steffi Baltes, sich selbst auf eine Forschungsreise zum Herzen Gottes zu begeben. Wie so eine Reise im Spannungsfeld zwischen Glaube und Zweifel, zwischen Vertrauen und Misstrauen gelingen kann, das erzählt sie im Gespräch mit Lucia Ewald. Dabei kommen auch einige der großen Glaubens- bzw. Zweifelvorbilder der Bibel zu Wort.

>>> Geschenkheft „Ich glaube, hilf meinem Unglauben!“...


Steffi Baltes ist Pfarrerin und Buchautorin. Sechs Jahre lang leitete sie ein Gästehaus in Jerusalem und begleitete mit ihrem Mann christliche Reisegruppen durchs Heilige Land. Heute lebt sie in Marburg und arbeitet im Verlag der Francke-Buchhandlung und im Christus-Treff.


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Kommentare

Von Karl B., Schweiz am .

Glaube bedeutet für mich, nicht auf alles eine Antwort oder einen Rat zu haben. Glaube bedeutet viele Fragen zu haben die unbeantwortet sind und trotzdem festzuhalten, dass göttliche Pläne und Verheißungen in Kraft kommen.

Von Manfred K. am .

Liebes ERF-Team,
Glaube, das ist das kindliche Vertrauen auf alle Zusagen Gottes welche wir in der Bibel finden.
Altes Testament . . . 1. MOSE Kap. 3, Vers 15
Neues Testament . . . LUKAS 1 Kap. 1, Vers 31
Mir sind alle Sünden vergeben - Gott sei Lob und Dank!


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