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Mahsa darf bleiben

Iranische Christin wird als Flüchtling anerkannt.

Die iranische Christin Mahsa darf in Deutschland bleiben. Im Jahr 2015 war sie hierher geflohen und hatte sich einer christlichen Gemeinde angeschlossen. Das Bundesamt für Migration und Integration wollte die junge Frau abschieben. Bei einer Rückkehr in den Iran würden ihr jedoch Folter und Tod drohen. Deshalb hatten sich 2019 Christen aus Mittelhessen in der Christlichen Initiative Herborn zusammengetan, Gebetsmärsche organisiert und eine Petition gestartet.

Dank eines Rechtsanwalts aus Frankfurt wurde Mahsa jetzt als Flüchtling anerkannt. Der Verein will jetzt auch anderen geflüchteten Christen helfen. Dafür sucht er noch Mitstreiter, die sich gerne an die christliche Initiative Herborn wenden können. Katja Völkl berichtet.


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