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„Deutschland zuerst?“

Offener Schlagabtausch zwischen AfD-Politikern und Vertretern anderer Parteien im Lutherhaus in Gera.

Der  Deutsche Evangelische Kirchentag hat sie ausgeladen: Vertreter der AfD. Sie werden nächstes Jahr in Dortmund an keiner Diskussion teil- und auf keinem Podium Platz nehmen. Anders in Gera: dort hat die Ökumenische Akademie eine ganze Veranstaltungsreihe gewagt mit AfD-Politikern und Vertretern anderer Parteien. Zum letzten offenen Schlagabtausch am Wochenende ging es um das Thema „Stolz auf Deutschland? Schuldkult oder Vergangenheitsbewältigung“. Regina König war dabei. 


Kommentare

Von Johannes W. am .

Ich möchte den Kontext des Zitats von Stephan Brandner bei 1:17 ergänzen. Nach meinen Notizen wandte er sich vorher ausdrücklich gegen die pauschale Forderung eines „Schlussstrich“ unter die Vergangenheitsbewältigung. Er sagte aber, „1933-45“ dürfe nicht alles dominieren. Kritik an einer fehlenden Grenzschließung 2015 gegen Flüchtlinge habe damit nichts zu tun. Er wandte sich also gegen eine Instrumentalisierung von Nazi-Vorwürfen in der politischen Diskussion, ähnlich wie der 3. mehr

Von Matthias W. am .

Es geht um Verantwortung als Nachgeborene. Da versagen heute die Kirchen erneut furchtbar. Die eigentlich Verfolgten - die von Muslimen enteigneten, vergewaltigten, ermordeten, vertriebenen Christen im Nahen Osten sind in den Großkirchen und bei den meisten Politikern kein Thema und kein Gegenstand von Willkommenskultur und Verantwortung. Ja, ihr Leiden - sogar in deutschen Asylheimen wird ohne Aufschrei hingenommen. Getaufte Exmuslime werden nach Afgahnistan und Iran abgeschoben - in den Tod. mehr


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