11.04.2012 / Glaube - erlebt, gelebt
Vom Heimkind zum Familienvater
Tino Mijnster wächst im Kinderheim und später in einer Pflegefamilie auf. Bald gerät er auf die schiefe Bahn. Der Glaube an Gott gibt ihm einen Neuanfang.
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Mit drei Jahren kommt Tino Mijnster ins Kinderheim. Später nimmt ihn eine Pflegefamilie auf. Als Teenager beginnt er Drogen zu nehmen und gerät auf die schiefe Bahn. Was zur Wende in seinem Leben geführt hat, das erzählt der 32-jährige Familienvater im Gespräch mit Simone Nickel.
Ein Kurzbericht über Tino Mijnsters Leben findet sich zusammen mit anderen Beiträgen in dem Büchlein „Ne Tass Kaff umsonst“, herausgegeben von Hermann Fürstenberger.
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