07.05.2026 / Lied der Woche
Halleluja (5/7)
Schwergewichtige Gedanken zu Rebecca Wattas luftig-leichten Lobpreissong.
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Luftig leicht kommt es daher – das Lied der Woche von Rebecca Watta mit dem Titel „Halleluja“. Dabei ist das, was die Jazz-Musikerin zu sagen hat, recht gewichtig.
In der zweiten Zeile singt Rebecca Watta: „Du hüllst mich in Jubel und es ist vollbracht. Der Tod ist verschlungen, das Leben hat Platz.“
„Es ist vollbracht“ – ist ein Zitat von Jesus, das er in einem ganz und gar dunklen Moment seines Lebens ausgesprochen hat. Kurz vor seinem Tod, nach Stunden der Folter, nach Tagen der Demütigung.
Ist es dann nicht pietätlos, die Worte eines Sterbenden so fröhlich daherzusingen?
Nein, wie uns das Lied von Rebecca Watta im nächsten Satz verrät: „Der Tod ist verschlungen, das Leben hat Platz.“ Mit der Christenheit glaube ich: Jesus hat am Kreuz etwas vollbracht, dass keinem anderen gelingen konnte: den Tod besiegen. Weil Jesus nicht nur Mensch war, sondern Gott. Als Jesus diese Worte aussprach, wollte er kein Ende verkünden – sondern den Neuanfang des Lebens.
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