Verfolgten Christen Hoffnung geben

Heimlich hört Zahid aus dem Jemen zusammen mit seiner Frau unsere christlichen Radiosendungen. Die gute Nachricht bewegt ihre Herzen …

Liebe Freunde,

man könnte verzweifeln - so viele Nachrichten von immer neuen Krisenherden auf der Welt erreichen uns jeden Tag. Auch die Lage von Christen verschlechtert sich. Unsere Brüder und Schwestern brauchen unsere Hilfe.

Es bedarf viel Mut, seinen christlichen Glauben in Staaten wie Nordkorea, Syrien oder Afghanistan zu leben. Doch selbst in Ländern wie Russland, Türkei oder Venezuela sind die Glaubensfreiheiten der Christen spürbar eingeschränkt worden.

Als ERF Medien haben wir Möglichkeiten, verfolgten Christen Hoffnung zu geben. Zusammen mit internationalen Partnern strahlen wir christliche Radioprogramme in verschlossene Länder aus. Oft ist es für Hörer gefährlich, darauf zu reagieren. Umso mehr hat mich diese Nachricht von Zahid aus dem Jemen berührt:

Meine Familie hat durch Ihre Radiosendungen von Jesus gehört. Wir kennen jetzt die Wahrheit und glauben an Jesus, den einzigen Weg zum Licht. Wir erleben, wie sein Friede die Furcht besiegt und seine Hoffnung allen Hunger stillt. Gott möchte, dass wir davon weitersagen, denn es kann nur Frieden im Jemen geben, wenn noch viele Menschen zu Jesus finden. Bitte betet für den Jemen.

An vielen Orten auf dieser Welt ist es riskant, Christ zu sein. Gemeindearbeit oder Missionstätigkeit ist verboten. Radiosendungen sind dann oft der einzige Weg, um die gute Nachricht zu verbreiten und Menschen wie Zahid Hoffnung zu geben. Helfen Sie mit, dass solche Programme finanziert, produziert und in verschlossenen Ländern ausgestrahlt werden können.

Mit Ihrer Spende geben Sie verfolgten Christen ein Stück Hoffnung. In ihrem Namen bedanke ich mich ganz herzlich für Ihre Unterstützung.

Herzliche Grüße

Ihr

Dr. Jörg Dechert  

 

Projekt-Nr. 6109 / Verfolgte Christen

© Claudia Dewald