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Weltgebetstag für verfolgte Christen

Markus Rode vom Hilfswerk Open Doors über die Wirkung des Gebets für Notleidende.

Weltweit ist die Religionsfreiheit mehr und mehr in Gefahr. Am meisten leiden darunter die Christen in Nordkorea, Somalia, Lybien und Etritrea. Diese Ländern stehen ganz oben im Weltverfolgungsindex. Mit dieser Statistik misst die  Organisation Open Doors, wo und wie stark Christen weltweit benachteiligt oder bedroht werden. Markus Rode, der Leiter dieses christlichen Hilfswerks, weiß, wie sehr Menschen in den betroffenen Regionen Unterstützung brauchen. Er sagt: „Jeder kann helfen. Gebete bewirken unglaublich viel.“  

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