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„Spätestens seit diesem Tag glaube ich wieder an Wunder“

Jörg Hildebrandt setzt Uhr aus zerstörter Berliner Mauer-Kirche in Gang.

Im Jahr 1985 sprengten DDR-Grenzsoldaten die Versöhnungskirche an der Bernauer Straße in Berlin. Das Gotteshaus stand auf dem Todesstreifen der Berliner Mauer und musste für eine freie Sicht der Wachtposten weichen. Heute, 34 Jahre später, tickt das alte Turmuhrwerk wieder und wird so zur „Uhr der Versöhnung“, einer Erinnerung an die verwundete Geschichte der einst geteilten Stadt.

Von der feierlichen Wiedereinweihung berichtet Oliver Jeske.

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Kommentare (1)

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Inge J. /

Danke für den Beitrag, überhaupt kommen viele gute Beiträge, die das Leben bereichern! Danke für die Zeit 16 Uhr: Gespräch, wir lernen Menschen kennen, die den Blick auf Gott vertiefen. (Prof. Dr. Reimer!)