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Sozialpolitik auf dem Prüfstand
Diakonie bietet „Sozial-O-Mat“ zur Europawahl.
Am 9. Juni 2024 ist Europawahl. 35 Parteien stehen in Deutschland auf den Wahlzetteln. Wer beim Gang zur Wahlurne noch unentschlossen ist, für den gibt es den Sozial-O-Mat der Diakonie. Hier werden die sozialpolitischen Positionen der antretenden Parteien gegenübergestellt. Warum die Diakonie bei der politischen Entscheidungsfindung mitmischt, erklärt ERF Hauptstadtkorrespondent Oliver Jeske.
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Kommentare (1)
Pünktlich zur EU-Wahl darf der Diakoniechef erneut sein politisches Statement mit AfD-Bashing und Drohungen an seine Mitarbeitenden:innen ,falls sie , die in seinen Augen nationalistisch-völkische … mehrPartei wählen, präsentieren. Ausgerechnet in einer Zeit ,wo die Folgen der illegalen Massen-Migration überall bittere Realität geworden sind, so im Sozialleistungssystem , Bildungssystem , in der Kriminalstatistik und ganz aktuell in einem weiteren brutalen Messermord, diesmal an einem jungen Polizisten ,durch einen bereits vor neun Jahren abgelehnten und immer noch in Deutschland lebenden afghanischen Asylbewerbers . Kein Problem mit seinem christlichen Menschenbild hat Herr Schuch dagegen bei der Wahlempfehlung für die sogenannten demokratischen Parteien, deren Wahlprogramme und Forderungen ,z.B. Negierung der zwei biologischen Geschlechter, dem Selbstbestimmungsgesetz , Abschaffung des § 218 , Legalisierung des assistierten Suizids, den Kontakten zur gewalttätigen linksextremistischen Antifa und zu NGO´s, die antisemitische Hetzparolen auf deutschen Straßen skandieren und das Kalifat für Deutschland fordern.
Da der Beitrag wiederholt gesendet wurde, fragt man sich, ob wir als Hörer auf woke rot-grüne Linie gebracht werden sollen .