/ Angedacht
Menschen unter dem Kreuz
Herbert Laupichler aus Bremen schildert den Tod Jesu aus der Sicht der römischen Soldaten (Lukas 23,34).
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In seiner Andacht zur Passiongeschichte im Lukasevangelium nimmt Herbert Laupichler die Hörer mit auf den Hügel Golgatha – zu den römischen Soldaten, die Jesus ans Kreuz nagelten. Der Sterbende betet für seine Peiniger: „Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun.“ Während die Soldaten um seine Kleider losen, erkennt ihr Hauptmann: „Wirklich, dieser Mensch war Gottes Sohn." Das Kreuz lässt niemanden unberührt.
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Kommentare (1)
Die zwei anderen wurden gerechterweise umgebracht? Niemand ist berechtigt das Leben eines anderen zu beenden. Passt aber in den Zeitgeist, siehe Todesstrafe in Israel.