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Krieg in Israel: Zwischen Angst und Worship im Luftschutzraum

Wie Menschen in Israel die iranischen Angriffe erleben

Die Situation ist ermüdend, weil der Schlaf immer wieder durch den Raketenalarm unterbrochen wird. Die Menschen sind erschöpft, das Nervensystem läuft dauerhaft auf Hochtouren. Gleichzeitig gibt es auch wohltuende Begegnungen mit anderen Menschen in den Schutzräumen. Davon berichtet Raquel Schwärzler. Sie befindet sich derzeit in Israel und arbeitet für den Verein Christen an der Seite Israels bei Hilfsprojekten mit.

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Kommentare (3)

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Siegfried I. /

Heute Nacht war es mal wieder ruhig. Doch im Laufe des Morgens hatten wir zwei Alarme. Bei der Sirene (höhere Alarmstufe) Stahltür im Bunker schließen und die Stahlplatte (2 cm dick außen am mehr

Brigitte B. /

An Oliver N. Sie sind leider schlecht informiert darüber, was die Mehrheit der iranischen Menschen (nicht diejenigen vom Islamistischen Regime!!) grad erleben. Eine Frau drückte es so aus, dass mehr

Oliver N. /

Es ist wichtig und richtig für die Menschen in Israel zu beten, die unter diesem Krieg leiden und deren Alltag so kompliziert, mühsam und gefährlich geworden ist.
Doch was ist mit den Menschen auf mehr