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Krieg in Israel: Zwischen Angst und Worship im Luftschutzraum
Wie Menschen in Israel die iranischen Angriffe erleben
Die Situation ist ermüdend, weil der Schlaf immer wieder durch den Raketenalarm unterbrochen wird. Die Menschen sind erschöpft, das Nervensystem läuft dauerhaft auf Hochtouren. Gleichzeitig gibt es auch wohltuende Begegnungen mit anderen Menschen in den Schutzräumen. Davon berichtet Raquel Schwärzler. Sie befindet sich derzeit in Israel und arbeitet für den Verein Christen an der Seite Israels bei Hilfsprojekten mit.
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Kommentare (3)
Heute Nacht war es mal wieder ruhig. Doch im Laufe des Morgens hatten wir zwei Alarme. Bei der Sirene (höhere Alarmstufe) Stahltür im Bunker schließen und die Stahlplatte (2 cm dick außen am … mehrFenster vorschieben) wegen der Splitter. Momentan ist es wieder ruhig Shalom Siegfried aus dem Norden Ma alot
An Oliver N. Sie sind leider schlecht informiert darüber, was die Mehrheit der iranischen Menschen (nicht diejenigen vom Islamistischen Regime!!) grad erleben. Eine Frau drückte es so aus, dass … mehrIraner beunruhigt sind, wenn sie keine Raketen hören!! Denn sie sind enorm dankbar, dass Israel eingeschritten ist und die USA nachgezogen sind um der fast fünfzig jährigen Islamisierung und Repression ein Ende zu bereiten und den Iran zu befreien der fremden Mullahs. Trotzdem es in D krasse Szenarien gibt der Übernahme durch “Allah huAkbar”- Rufe, ist es erstaunlich, dass Christen immer noch die falschen Fragen stellen.
Es ist wichtig und richtig für die Menschen in Israel zu beten, die unter diesem Krieg leiden und deren Alltag so kompliziert, mühsam und gefährlich geworden ist.
Doch was ist mit den Menschen auf … mehrder anderen Seite des Krieges im Iran? Werden sie dafür bestraft, dass sie die falsche Regierung haben ,die sie nicht mal gewählt haben. Sie sind doch auch Gottes geliebte Kinder ... Oder?