Ihre Geschichte mit ERF Plus
Etwas Besonderes entsteht ...
Fast 50 Menschen haben ihre persönliche Geschichte mit ERF Plus mit uns geteilt.
Nun beginnen wir, diese Geschichten nach und nach zu veröffentlichen – als Videos, Radiobeiträge und Erfahrungsberichte.
Ab 20. Juli finden Sie hier die ersten Geschichten. Es lohnt sich, immer wieder vorbeizuschauen, denn regelmäßig kommen neue hinzu.
Freuen Sie sich auf ehrliche Erfahrungen, bewegende Begegnungen und viele Momente, die zeigen, wie Gott Menschen begleitet.
Ein kleiner Vorgeschmack
Liebes ERF Team,
ich habe lange hin und her überlegt, ob ich auch ein Erlebnis mit euch teilen soll. Aber für mich war das sehr einschneidend und von Bedeutung.
Vor 5 Jahren war ich sieben Wochen in Frankreich und Spanien pilgern. Seit Jahren gehört „Aufgeweckt“ zu meinem Tagesbeginn, aber während des Pilgerns hatte ich es nicht gehört, da es einfach zu viele Daten verbraucht hat, die ich für die Navigation brauchte, um mich nicht zu verirren.
Ich war schon ungefähr 4 Wochen unterwegs, als ich die „Meseta“ erreichte. Eine kahle Landschaft, in der man gnadenlos der Hitze ausgeliefert ist, die einem vortäuscht, bald da zu sein. Es war ein langer und staubiger Weg mit einem Rucksack, der einen schon mal sein Gewicht spüren ließ.
An diesem Morgen ging es mir nicht gut, ich spürte eine Last, die ich nicht loslassen konnte, und sehnte mich nach Gottes Nähe. Es war die Zeit, wo in Deutschland gerade „Aufgeweckt“ läuft, und ich dachte: „Schei.... auf die Daten, ich brauche jetzt ERF Plus“.
Es war August, Urlaubszeit und die Moderatorin fragte, was wir denn gerade so im Urlaub machen würden. Ich habe dann einen Gruß vom Jakobsweg geschickt. Und dann, nachdem mein Gruß vorgelesen wurde, wurde das Lied „Bring mich nach Hause“ von Ike Bolik gespielt. Da sind bei mir alle Dämme gebrochen – schon beim ersten Satz: „Der Weg ist lang und staubig , mein Gepäck ist schwer, ich trage meine alte Last mit mir herum, da stehst du an der Quelle und du sprichst mit mir, gerade mit mir und ich begreife nicht warum."
Das war so krass, als ob Gott mir mitten aus meinem Herz zuspricht. Das nächste war: „Ich habe Sehnsucht, nach Liebe, nach Verständnis, nach Applaus...“. Liebe und Verständnis ist ja noch okay..... aber Applaus?
Dieser Morgen hat mein Pilgern auf ein neues Level gehoben in eine neue Freiheit hinein... in eine Ehrlichkeit vor Gott, die so nötig ist, damit Heilung möglich werden kann.
Das konnte an diesem Morgen anfangen. Das Lied gehört seitdem zu einem meiner Lieblingslieder.
Patricia
Auf einen Blick
- Bereits knapp 50 persönliche Geschichten haben uns erreicht ❤️
- Erste Videos und Radiobeiträge erscheinen ab 20. Juli
- Weitere Geschichten folgen fortlaufend