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Helfer/in – Der gefährlichste Beruf der Welt?

Sicherheitsexperte der Christoffel-Blindenmission zur Lage im Südsudan

Tom van Herwijnen - (c) CBM
Tom von Herwijnen / CBM

Sie bringen Nahrungsmittel an das Horn von Afrika, um Menschen vor dem Hungertod zu bewahren. Sie stellen Opfern sexualisierter Gewalt in Sudan medizinische Versorgung zur Verfügung. Sie bauen Zelte in Nordsyrien auf und geben denjenigen, die sonst alles verloren haben, Schutz vor Regen und Kälte. Sie zeigen ein menschliches Gesicht und nehmen teils riesige Gefahren auf sich: humanitäre Helferinnen und Helfer. Der 19. August ist ihnen gewidmet.

Der Niederländer Tom van Herwijnen ist Sicherheitsexperte für die Christoffel-Blindenmission mit Sitz im hessischen Bensheim. Eine der 20 größten Hilfsorganisationen in Deutschland. Er spricht mit ERF Plus darüber, warum es einen Sicherheitsexperten für Hilfsorganisationen braucht, und was er kürzlich im Südsudan erlebt hat.

Über die CBM:
Die Christoffel-Blindenmission (CBM) zählt zu den international führenden Organisationen für inklusive Entwicklungszusammenarbeit. Sie unterstützt Menschen mit Behinderungen in den ärmsten Ländern der Welt – und das seit mehr als 115 Jahren. Gemeinsam mit ihren lokalen Partnern leistet sie medizinische Hilfe und setzt sich für gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe ein. Ziel ist eine inklusive Welt, in der Menschen mit und ohne Behinderungen ihre Fähigkeiten einbringen können und niemand zurückgelassen wird. Im vergangenen Jahr förderte die CBM 379 Projekte in 40 Ländern. Mehr unter www.cbm.de.

Samuel Lubari / CBM, David Malish

 

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