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Ein Präsident gegen Rechtsradikalismus
Rüdiger Schuch ist der neue Chef der Diakonie in Deutschland.
Sie gehört zu den größten Arbeitgebern Deutschlands. Fast 630.000 Menschen arbeiten bei der Diakonie. Noch einmal soviele engagieren sich ehrenamtlich in der Wohlfahrtspflege der evangelischen Kirchen und Freikirchen. Der neue Chef der Diakonie heißt Rüdiger Schuch. ERF Hauptstadtkorrespondent Oliver Jeske stellt ihn vor.
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Kommentare (3)
Schlimm, dass sich Diakonie und Kirche vor den aktuellen politischen Karren spannen lassen.
Ein Präsident gegen Rechts und warum nicht auch gegen links? Ich finde das Framing über anders Denkende hat in einem christlichen Sender nichts zu suchen. Warum wird nicht gegen linksextremismus … mehrdemonstriert. Die Diakonie sollte sich nicht in politische Aktionen einmischen sondern dem christlichen Menschenbild folgend Liebe und Barmherzigkeit üben und vor allem für die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft beten, damit diese auch die Möglichkeit zur Umkehr bekommen und ihre Sünden vor Gott bekennen und benennen können.
Was soll denn das? Seit wann ist 'rechts' ein Schimpfwort? Die Kategorisierung in Rechts-Links ist sowieso nicht mehr sehr aussagekräftig. Und Christen sollten sich nicht daran orientieren, was so gerade 'en vogue' ist, sondern sich nach Gottes Willen ausrichten.