/ Aktuelles vom Tag
„Die Waffe des Schutzmanns ist das Wort“
Gewalt ist auch bei der Polizei das letzte Mittel der Wahl.
Der 2. Oktober ist der “Internationale Tag der Gewaltlosigkeit” – ein Aufruf der Vereinten Nationen, Konflikte – welcher Art auch immer – mit friedlichen Mitteln zu lösen.
In Deutschland ist das Gewaltmonopol Gott sei Dank klar geregelt. Es liegt beim Staat und damit unter anderem bei der Polizei. Doch auch hier geht es in erster Linie um Vermeidung von Gewalt. Oliver Jeske hat mit Holger Clas von der Christlichen Polizei-Vereinigung gesprochen.
Ihr Kommentar
Kommentare (1)
Vielen Dank für das tolle Interview! Der Beruf des Polizisten ist in der Bibel nicht nur legitimiert, sondern wird als göttlicher Dienst verstanden. In Römer 13,1-5 beschreibt der Apostel Paulus, … mehrdass staatliche Autoritäten von Gott eingesetzt sind, um Recht und Ordnung zu wahren. „Die öffentliche Gewalt steht im Dienst Gottes zum Nutzen jedes Einzelnen. Wer aber Unrecht tut, muss sie fürchten, denn Gott hat ihr nicht ohne Grund die Macht übertragen, Strafen zu verhängen.“ (Römer 13,4) Diese Aussage gibt dem Polizisten nicht nur eine hohe Verantwortung, sondern auch eine moralische Legitimation für seinen Dienst. Polizisten handeln nicht nur im Auftrag des Staates, sondern auch im Sinne Gottes, der ihnen die Aufgabe übertragen hat, für Gerechtigkeit zu sorgen