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Auferstanden (5/7)

Für Zweifler wie mich: Weida & Mohns und die Zusage, die durch Krisen trägt.

Die Sendung ist noch 20 Tage verfügbar. Aus rechtlichen Gründen wird der Download nicht angeboten.

Das Lied der Woche heißt diesmal „Auferstanden" und stammt aus der Feder des Stuttgarter Duos Weida & Mohns. Die hier gespielte Fassung wird vom Jugendmusikprojekt You/C gesungen.

In dem Lied geht es darum, wie Zeitzeugen auf die Auferstehung Jesu reagiert haben. Zum Beispiel der Jünger Thomas: er tat sich schwer, an das Wunder zu glauben. Das finde ich sympathisch: auch ich zähle mich eher zu den Zweiflern als zu den Menschen, die voller Zuversicht glauben können. Und doch: wie gut, dass die Bibel voller Zusagen ist, die größer sind als mein Zweifel!

Eine dieser tröstlichen Zusagen bildet die Bridge des Songs „Auferstanden", wie Martin Mohns verrät: „In der Bridge nehmen wir die große Glaubensgewissheit von Paulus aus dem Römerbrief auf: Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn. Bei uns heißt das: Keine Macht dieser Welt trennt ab jetzt dich und mich. Es steht fest, ewiglich, weil du lebst, leb auch ich." 

 

Das Video zum Lied

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