Navigation überspringen

/ WortGut

Hören, festhalten, tun

Was das „Sch’ma Israel“ für unser Glaubensleben heute bedeutet.

Der Vortrag von Jens Kreisel entfaltet das jüdische Glaubensbekenntnis „Sch’ma Israel“ (5. Mose 6) als Grundlage für christliches Hören und Gehorchen. Er zeigt, dass Hören auf Gott mehr ist als akustische Wahrnehmung: Es geht um Aufmerksamkeit, Bereitschaft und die Verbindung von Hören und Tun.

Ihr Kommentar

Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Alle Kommentare werden redaktionell geprüft. Wir behalten uns das Kürzen von Kommentaren vor. Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht. Bitte beachten Sie beim Schreiben Ihres Kommentars unsere Netiquette.

Kommentare (1)

Die in den Kommentaren geäußerten Inhalte und Meinungen geben ausschließlich die persönliche Meinung der jeweiligen Verfasser wieder. Der ERF übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Rechtmäßigkeit der von Nutzern veröffentlichten Kommentare.
Hildegard S. /

Danke, lieber Herr Kreisel, das war heute "geistliches Schwarzbrot". Gut für mich, es zu hören und daran erinnert zu werden, gerade in meinem fortgeschrittenen Alter und den vielen Jahren, die ich mit Jesus gegangen bin und noch gehen werde, solange wie ER es will!