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Halt in der Brandung
Maria Albers beschreibt in ihrem Roman den radikalen Neuanfang einer jungen Adeligen im 19. Jahrhundert.
Norddeutschland, 1853. Emilie von Eichenstedt ist eine junge Dame aus gutem Hause. Sie führt ein sorgloses Leben; Arbeit ist ihr fremd.
Doch dann verliert sie durch einen Unfall Mutter und Bruder; der Vater ist schon vor Jahren verstorben. Zurück bleibt ein Scherbenhaufen. Das Gut fällt an einen entfernten männlichen Verwandten; Emilie steht mit leeren Händen da. Damit ist auch Emilies geplante Verlobung gefährdet. Ihre Zukunft erscheint mit einem Schlag aussichtslos.
Autorin Maria Albers spürt einfühlsam den drängenden Fragen der Heldin nach: Wie geht es weiter für die junge Frau? Wer oder was kann ihr in dieser Situation Halt geben?
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