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Die Apotheke der Hoffnung (2/4)

Amanda Barrat erzählt, wie eine Apotheke mitten im jüdischen Ghetto von Krakau zu einem Hoffnungsort wird.

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Die Autorin Amanda Barratt erzählt in ihrem bewegenden Roman „Die Apotheke der Hoffnung“ die Geschichte der Apotheke „Unter dem Adler“, die zufällig im Ghetto von Krakau liegt. Der im März 1941 von den Nationalsozialisten abgeriegelte Stadtteil ist für Juden zu einem Ort der Angst und Gewalt geworden. Obwohl der Aufenthalt für nichtjüdische Menschen dort verboten ist, bekommt der Pole Tadeusz Pankiewicz die Sondergenehmigung, den Betrieb seiner Apotheke mit einigen Mitarbeiterinnen fortzuführen. Zosia, die ihren Mann bei der Invasion der Deutschen verloren hat, ist eine von ihnen. Gemeinsam mit Tadeusz und ihren Kolleginnen hilft sie den Juden heimlich und auf vielfältige Weise. So wird die Apotheke inmitten von Leid und Dunkelheit zu einem Ort der Hoffnung. Der Roman basiert auf wahren Begebenheiten.
 

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Die Apotheke der Hoffnung

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