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Markusevangelium: Glauben - eine Frage des Vertrauens (8)
Jens Kaldewey, Manuel Gräßlin und Ruben Sommer über das Markusevangelium, Kapitel 3 und 4.
Markus erzählt in seinem Evangelium vor allem von den Taten Jesu und was diese bewirken. Er möchte damit zeigen, dass Jesus göttliche Kraft besitzt und die Menschen mit ihren Sorgen ernst nimmt. Er ist in der Lage, ihnen zu helfen.
Zudem wird deutlich, dass die Botschaft von Jesus zeitlos ist und auch heute Orientierung, Trost und Hofffnung schenken kann. Markus lädt dazu ein, Jesus zu vertrauen und ihm nachzufolgen.
Ihr Kommentar
Kommentare (1)
Die Ausführungen von Herrn Grässlin kann ich nicht so nachvollziehen. In der Bibel steht ja „einiges fiel auf den Weg, auf felsigen Boden, oder unter die Dornen“. Der Sämann hat also nicht bewusst … mehrauf diese Stellen Samen ausgestreut. Es war unbeabsichtigt, dass Samenkörner dort landeten. Also an diesen Stellen bewusst Samen reichlich auszustreuen, macht doch keinen Sinn, denn dort gibt es keine Frucht, wie Jesus es erläutert, und Frucht ist ja das einzige Ziel des Ausstreuens von Samen.