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Dunja E. /
Liebe Deborah,
manchmal zeigt man mehr Liebe, wenn man Grenzen setzt, auch wenn das anstrengend ist. Jesus hat das getan und sich damit nicht gerade beliebt gemacht, aber er wollte Gott gefallen. In … mehrdem Restaurant warst du nicht die Einzige, die sich gestört gefühlt hat und wahrscheinlich zu recht. Man darf sich auch selbst lieben. Ich hatte ein Erlebnis im Supermarkt, wo eine ausländische Familie eingekauft hat und die Kinder sehr wild mit dem Einkaufswagen durch die Gänge gerast sind. Ein Mann hat dann laut über die Ausländer mit ihren Bälgern geschimpft, was ich nicht gut fand. Die Eltern haben natürlich auch gemerkt, dass sich die Stimmung gegen sie richtet. Andererseits hatte der Mann recht, die Kinder waren zu wild. KEINER hat etwas zu den Leuten gesagt, auch ich nicht. Allerdings habe ich mir überlegt, wie man das besser machen könnte. Als ich einmal Zug gefahren bin, waren Kinder, die dauernd die Tür vom Abteil auf und zu gemacht haben. Nicht nur ich habe genervt geschaut, aber wieder hat KEINER etwas gesagt. Dieses Mal bin ich nach einer Weile zu den Kindern und habe sie gebeten, damit aufzuhören, was durchaus eine sehr positive Wirkung hatte. Auch an meiner Arbeitsstelle merke ich, wie man Konflikten aus dem Weg geht, lieber krank wird, wechselt... und dann trifft es den
nächsten Kollegen. Auch da habe ich unter Gottes Führung gelernt, etwas zu sagen, was die Situation nicht komplett entspannt, aber immerhin ein Weiterarbeiten ermöglicht. Danke für deine Beiträge!!
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Kommentare (1)
Liebe Deborah,
manchmal zeigt man mehr Liebe, wenn man Grenzen setzt, auch wenn das anstrengend ist. Jesus hat das getan und sich damit nicht gerade beliebt gemacht, aber er wollte Gott gefallen. In … mehrdem Restaurant warst du nicht die Einzige, die sich gestört gefühlt hat und wahrscheinlich zu recht. Man darf sich auch selbst lieben. Ich hatte ein Erlebnis im Supermarkt, wo eine ausländische Familie eingekauft hat und die Kinder sehr wild mit dem Einkaufswagen durch die Gänge gerast sind. Ein Mann hat dann laut über die Ausländer mit ihren Bälgern geschimpft, was ich nicht gut fand. Die Eltern haben natürlich auch gemerkt, dass sich die Stimmung gegen sie richtet. Andererseits hatte der Mann recht, die Kinder waren zu wild. KEINER hat etwas zu den Leuten gesagt, auch ich nicht. Allerdings habe ich mir überlegt, wie man das besser machen könnte. Als ich einmal Zug gefahren bin, waren Kinder, die dauernd die Tür vom Abteil auf und zu gemacht haben. Nicht nur ich habe genervt geschaut, aber wieder hat KEINER etwas gesagt. Dieses Mal bin ich nach einer Weile zu den Kindern und habe sie gebeten, damit aufzuhören, was durchaus eine sehr positive Wirkung hatte. Auch an meiner Arbeitsstelle merke ich, wie man Konflikten aus dem Weg geht, lieber krank wird, wechselt... und dann trifft es den
nächsten Kollegen. Auch da habe ich unter Gottes Führung gelernt, etwas zu sagen, was die Situation nicht komplett entspannt, aber immerhin ein Weiterarbeiten ermöglicht. Danke für deine Beiträge!!