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/ Die Musik-Geschichte

„Seht auf seine Wunden“

Joy Fackler singt – und erzählt, warum Karfreitag sie bewegt.

Die Sendung ist noch 15 Tage verfügbar. Aus rechtlichen Gründen wird der Download nicht angeboten.

Karfreitag - ein Feiertag, der an eine Geschichte von Schmerz und Liebe erinnert: Ein Todesurteil wird vollstreckt. Jesus hängt vor den Toren Jerusalems am Kreuz. Alle können zuschauen – sehen, dass er leidet, hören sein Ringen nach Atem, sein Stöhnen, seine letzten Worte.

„O Haupt voll Blut und Wunden" – dieses alte Kirchenlied erklingt in vielen Karfreitagsgottesdiensten. Ein neueres Lied richtet den Blick auf dieselbe Szene: „Seht auf seine Wunden" – geschrieben von Joy Fackler vom Gebetshaus Augsburg. In der Musik-Geschichte erzählt die Sängerin, was sie damit verbindet. 

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