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/ Das Gespräch

Das Wunder von Kirschgartshausen

Wie Daniel Ehmer und sein Team Kinderherzen für Jesus gewinnen.

Daniel Ehmer und Gabriele Berger-Faragó (Foto: ERF)
Gabriele Berger-Faragó und Daniel Ehmer (Foto: ERF)

Alte Villen im Jugendstil, z.T. von Dornengestrüpp überrankt, hohe Bäume, die sich im Wind wiegen - das ist Kirschgartshausen bei Mannheim. Ein alter Weiler, der bereits im Jahr 1272 erstmals urkundlich erwähnt wird. 10 Jahre war das Grundstück unbenutzt, jetzt ist es aus dem Dornröschenschlaf erwacht.

In diesen Tagen schallt laute Musik über die Dächer der altehrwürdigen Gebäude und hunderte Kinder und Jugendliche machen es sich in ihren eigens erbauten Zeltlagern gemütlich. Nicht zu übersehen - und zu überriechen sind die Hoch-Plumps-Klos. 

Plötzlich erschallt Kanonendonner und Napoleon höchstpersönlich will Kirschgartshausen "vernischten". Das wollen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des „Sommerlagers 2021“ natürlich nicht gefallen lassen und ziehen mit Napoleons "Armee" ins Schwimmbad.

Dass das SOLA 21 in diesem Jahr in Kirschgartshausen stattfinden kann, ist schon etwas Besonderes. Denn der Veranstaler des Sommerlagers, der Dietrich-Bonhoeffer-Verein für christliche Pädagogik, hat das 35000 m² große Grundstück für eine eigentlich unrealistisch geringe Summe erworben. Dazu sagt Daniel Ehmer, der Vorsitzende des Vereins: „Wir haben ein Wunder erlebt“. 

Wie es genau dazu kam, was der Verein mit dem Grundstück vorhat und wie seine sonstige Arbeit aussieht, darüber spricht Katja Völkl heute mit dem Vereinsvorsitzenden Daniel Ehmer und Gabriele Berger-Faragó, die ehrenamtlich die Öffentlichkeitsarbeit leitet.

 

 

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Kommentare

Marion K. /

Großartig