Eleni Stambke aus Lollar denkt über Prioritäten im Glaubensleben nach (Lukas 10,38-42).
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Frank E. /
Jesus sagt hier nicht: Maria hat es richtig gemacht, weil sie zuerst meine Nähe gesucht hat, um danach besser dienen zu können. Es geht hier nicht darum, zwei Dinge miteinander zu vergleichen, das … mehrTun und das Sein, das Dienen und die Einkehr, die Kontemplation. Auch nicht, zwei unterschiedliche Menschentypen gegeneinander zu stellen. Jesus sagt zu Martha, das sie viel Sorge und Mühe hat. Warum hat Martha viel Mühe, die womöglich vergeblich ist? Weil sie gebunden ist an die Welt mit ihren Maßstäben. Maria bindet sich an Jesus. Das ist das Eine, das Not tut. Denn Jesus ist das gute Teil, das wir brauchen, ohne das wir gar nicht wirklich leben können. Denn Jesus ist das Leben selbst in Person. Und das Leben ist das Licht des Menschen. Und das Licht des Lebens, welches Jesus für uns ist und für uns sein will, leuchtet in der Finsternis. Was Jesus von uns konkret erwartet, wenn wir IHM nachfolgen, wenn wir unser Leben an seines binden, das kann höchst unterschiedlich sein. Aber Eines tut Not und ist mit nichts Anderem vergleichbar, ist nicht verhandelbar mit den Maßstäben, die in der Welt und unter den Menschen gelten: Jesus selbst. Seine Worte der Wahrheit und des Ewigen Lebens. Seine Liebe, die uns frei macht. Sein Friede, den wir in der Welt nicht finden. Hier geht es nicht um's Dienen oder den Wert praktischen Tuns. Es geht um Jesus. Und um sonst Nichts. Denn nicht zwei Dinge tun Not, sagt Jesus. Sondern Eines tut Not. Was daraus folgt, wird oder darf sich dann (auch) zeigen.
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Jesus sagt hier nicht: Maria hat es richtig gemacht, weil sie zuerst meine Nähe gesucht hat, um danach besser dienen zu können. Es geht hier nicht darum, zwei Dinge miteinander zu vergleichen, das … mehrTun und das Sein, das Dienen und die Einkehr, die Kontemplation. Auch nicht, zwei unterschiedliche Menschentypen gegeneinander zu stellen. Jesus sagt zu Martha, das sie viel Sorge und Mühe hat. Warum hat Martha viel Mühe, die womöglich vergeblich ist? Weil sie gebunden ist an die Welt mit ihren Maßstäben. Maria bindet sich an Jesus. Das ist das Eine, das Not tut. Denn Jesus ist das gute Teil, das wir brauchen, ohne das wir gar nicht wirklich leben können. Denn Jesus ist das Leben selbst in Person. Und das Leben ist das Licht des Menschen. Und das Licht des Lebens, welches Jesus für uns ist und für uns sein will, leuchtet in der Finsternis. Was Jesus von uns konkret erwartet, wenn wir IHM nachfolgen, wenn wir unser Leben an seines binden, das kann höchst unterschiedlich sein. Aber Eines tut Not und ist mit nichts Anderem vergleichbar, ist nicht verhandelbar mit den Maßstäben, die in der Welt und unter den Menschen gelten: Jesus selbst. Seine Worte der Wahrheit und des Ewigen Lebens. Seine Liebe, die uns frei macht. Sein Friede, den wir in der Welt nicht finden. Hier geht es nicht um's Dienen oder den Wert praktischen Tuns. Es geht um Jesus. Und um sonst Nichts. Denn nicht zwei Dinge tun Not, sagt Jesus. Sondern Eines tut Not. Was daraus folgt, wird oder darf sich dann (auch) zeigen.