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Wenn ewiges Leben Leid bedeutet
Pastor Peter Thein aus Myanmar über christliche Mission unter Buddhisten.
Den eigenen Glauben zu verlassen und gar die Religion zu wechseln, das kann erhebliche Folgen haben. Zumindest in Ländern, in denen die nationale Identität sehr eng mit einer bestimmten Religion verbunden ist. Das musste auch Pastor Peter Thein erleben. Als buddhistischer Mönch in Myanmar lies er sich taufen und wurde Christ. Welche Konsequenzen das hatte und wie er in besonderer Weise mit Buddhisten über den christlichen Glauben spricht, das erfahren Sie im folgenden Beitrag.
Heute wird Pastor Peter Thein von der Hilfsaktion Märtyrerkirche unterstützt, die sich weltweit für verfolgte Christen einsetzt.
(Red. Horst Kretschi)
© Ruth Schneider / ERF
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