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„Unsere Kirche sollte nicht verwaisen“

Ehrenamtliche starten nach Gottesdienst-Streichung ein eigenes Andachtsformat

Als in einer kleinen badischen Dorfgemeinde aus Kostengründen nur noch einmal im Monat ein Gottesdienst stattfinden soll, wird eine kleiner Gruppe regelmäßiger Gottesdienstbesucher aktiv. Weil sie ihre Kirche nicht verwaisen lassen möchten, bieten sechs Ehrenamtliche seit Januar 2024 an jedem Sonntag ohne offiziellen Gottesdienst selbst eine Andacht mit dem Namen „Kommt, atmet auf!“ an. 

Die Impuls-Gottesdienste kommen gut an und erregen sogar Interesse auf Landesebene – sie wurden bereits der Kommission für Liturgie vorgestellt. 

Mit-Initiatorin Lore Richert erklärt, wie es dazu kam und warum es ihr auch selbst viel gibt, die Andachten vorzubereiten.

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