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Nach dem CSD-Anschlag: Trauer statt Hass
Resilienzexpertin Ulrike Becker verbindet ehrliche Gefühle mit einem klaren Blick auf Gottes Menschenbild.
Der islamistische Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin vom 25. Juli 2026 hat viele Menschen erschüttert. Trauer, Wut und Fassungslosigkeit sind verständliche Reaktionen – aber wie geht man gesund damit um? Der Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin wirkt nach ...
Die christliche Beraterin und Resilienz-Expertin Ulrike Becker aus Zwingenberg rät: Gefühle wahrnehmen und zulassen – ohne in Hass oder Radikalismus abzugleiten. Denn jeder Mensch trägt eine Würde in sich, die unantastbar ist – weil Gott sie ihm gegeben hat. Gleichgültigkeit ist dabei keine Lösung. Im Gebet und in der Klage können Schmerz und Erschütterung einen Adressaten finden – einen, der zuhört. Von unserem Hauptstadtkorrespondenten Oliver Jeske.
© Ruth Schneider / ERF
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