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Menschenhandel: Nicht wegsehen, sondern eingreifen!
Freiheit 2026 - Kongress gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung
Es ist ein unmenschliches Milliardengeschäft, begünstigt durch Kriege, Klimawandel und Armut: moderne Sklaverei.
Doch es gibt Menschen, die nicht wegsehen, sondern handeln wollen.
Der Freiheit 2026 Kongress in Schwäbisch Gmünd bringt solche Menschen zusammen. Sie befassen sich mit der erschreckenden Realität des Menschenhandels und der sexuellen Ausbeutung. Und sie zeigen Wege auf, wie wir als Gesellschaft, Kirche, Politik und Einzelne Verantwortung übernehmen können.
ERF Plus Moderatorin Katja Völkl hat darüber mit Gaby Wentland, Gründerin und Vorsitzende des Vereins Mission Freedom e.V. gesprochen.
Ihr Kommentar
Kommentare (1)
Hallo, liebe Mitarbeiter, sehr gut, dass sie dieses wichtige Thema des Menschenhandels aufgreifen!
Leider ist der Bericht, bez. das, was Gabi Wendland sagt, sehr unglücklich geschnitten, so dass … mehrbeim Hörer, der sich wenig auskennt in dem Thema, große Verwirrung entsteht. Hier wurde, ohne es zu kennzeichnen, über mindestens drei unterschiedliche Formen der Prostitution gesprochen. Zuletzt über das erschreckend wichtige Thema der Lover Boys, vorher über Frauen aus anderen Ländern, denen hier gute Jobs versprochen würden etc. Wenn man helfen will bez. sich evtl. sogar engagieren, ist es gut, einen gut recherchierten und sinnvoll geschnittenen Bericht zu hören. Vielleicht können Sie ihren Bericht diesbezüglich nochmals überarbeiten.
Vielen Dank für ihre Mühe und ihre wichtige Arbeit!❤️
Liebe Grüße von Anna B.😊