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Geht „Politikwende“ mit Kompromissen?

EAD-Vorstand Schink: „Kompromissfähigkeit der künftigen Bundesregierung wertschätzen“

Dr. Reinhardt Schink
Dr. Reinhardt Schink, © C. Hoenig

„Der Koalitionsvertrag ist kein Aufbruchssignal“, sagt Dr. Reinhardt Schink, Vorstand der Evangelischen Allianz in Deutschland. Als „zu vage“ empfindet er die Formulierungen im Koalitionsvertrag zu lebensethischen Themen und er hätte sich mehr Signale zur Stärkung von Familien gewünscht. Trotzdem: Schink plädiert dafür, die Kompromissfähigkeit der künftigen Regierung zu achten.

Viele Bundesbürger erwarten jetzt allerdings eine klare Politikwende, z.B. in der Migrationspolitik. Ist das möglich mit diesem Koalitionsvertrag? Über das und mehr spricht ERF-Moderatorin Christine Bangel mit Dr. Reinhardt Schink.

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Kommentare (1)

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Thomas G. M. /

Noch gibt es die Regierung Friedrich Merz noch nicht, warten wir ab, was im ersten Regierungsjahr passiert! Denken wir an das Motto des Koalitionsvertrages der Regierung Scholz: eine Fortschrittsregierung! Was ist davon in den drei Jahren umgesetzt worden?
Also warten wir ab!